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Eine neue Seite ist online. Ihr findet sie links in der Info-Liste unter Mein singapurisches Zuhause. Diese Seite wollte ich längst veröffentlichen, aber es kam immer was dazwischen.
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Hallo! Ich bin wieder da.
Seit Montag, den 2.2., bin ich endlich in Singapur. Die Reise mit den Kindern war recht anstrengend, wenn man lange Zeit Entertainer für sie sein muss, aber man bei sechseinhalb Stunden im Flieger sehr gern mal ein kleines Nickerchen machen möchte, um wieder Kraft zu tanken. Ich bin mit dem größten Flieger der Welt, dem A380-800, nach Singapur geflogen und es war einmalig toll. Man merkt gar nicht, dass man in der Luft ist. Er fliegt so leise, und gewackelt hat es kein bisschen. Mit dem Taxi sind wir dann nach Clarke Quay [sprich: klark kie] gefahren, wo sich unser Service-Apartment befindet. Das Gebäude, in dem wir wohnen, heißt Somerset Liang Court. Da Christoph schon seit Anfang Januar in Singapur arbeitet und im Januar ein anderes Apartment bewohnt hatte, das für uns alle zu klein gewesen wäre, sind wir in dieses neue gezogen. Es wird für vier Wochen von seiner Arbeitsstelle bezahlt und danach ziehen wir in eine eigene Wohnung ein. Es wird also jetzt auch viel um Wohnungssuche gehen und um einen Kindergartenplatz für Amelie.
In unserem Service-Apartment gibt es jeden Tag einen Mädchendienst, der unsere vier Wände sauber macht. In der Bildergalerie könnt ihr euch durch das Apartment und ein paar Umgebungsbilder klicken. Bitte wundert euch nicht, wenn die Bilder dunkel erscheinen. Ich vergesse gern den Blitz in der Kamera und hier ist es auch oft bewölkt.
Wir wohnen jetzt im 20. Stockwerk und von unseren beiden Balkonen blicken wir nach Nordosten. Die Aussicht ist wunderbar. Es ist auch prima so weit oben zu wohnen, weil hier immer ein Lüftchen weht. Das ist bei 30°C Tagestemperatur auch sehr angenehm. Frühstück dürfen wir in der Resident Lounge jeden Tag einnehmen, das international ist und sehr gut schmeckt.
Um die Ecke befindet sich die bedeutendste Gegend fürs das Singapurer Nachtleben. Der Clarke Quay. Hier gibt es viele Bars und Restaurants, Diskos und Einkaufsgeschäfte. Nur sieben Minuten von Somerset Liang Court gelangt man hinunter in die Singapurer U-Bahn, auch MRT genannt. Um mobil zu sein, habe ich mir gleich die EZ-link gekauft. Eine Chipkarte, die man mit Geld auflädt und dann genauso wie in der Tokyoter oder Londoner U-Bahn für die Eingangsschranken benutzt.
Vor unserem Appartement erstreckt sich ein sehr großer Park, der Fort Canning Park, und den ganzen Tag sowie auch nachts hört man tropische Vögel aus ihm singen. Das hört sich für mich an, als wäre ich in einem Zoo. Die Baumblätter sind hier auch teilweise so groß wie ein Kinderarm. Das war schon interessant zu sehen.
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Hallöchen,
ich wollte mich mal persönlich an euch richten, die ihr alle fleißig mitlest. Besonders an meine Freunde. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr nicht nur stumm mitlest, sondern mir auch ein paar Kommentare verfasst. Dann weiß ich, dass ihr da seid und mache mir nicht immer einen Kopf, dass dieser Blog nur bei meiner Familie gut ankommt.
Lasst es euch gut gehen. Mir geht es sehr gut hier.
Liebe Grüße
Endlich! Mein erster Start ins Blog bei WordPress. Hat ja auch lange genug gedauert, dass ich endlich damit anfangen konnte. Das soll ein Blog wie ein kleines Tagebuch werden. Hauptsächlich steht mein Aupair-Aufenthalt in Japan im Vordergrund. Alle, die daran interessiert sind, wie meine Reisevorbereitungen beginnen und wie ich dann Erfahrungen im Land der aufgehenden Sonne sammle, biete ich hier einen kleinen Einblick. Für alle, die mich nicht kennen, gibt es links in der Liste unter “Über mich” ein paar Fakten zu meiner Person.
Demnächst werden Einträge folgen, in denen ich ein wenig von meinem Alltag und was ich noch vor meiner Reise alles unternehmen werde erzähle.