Canterbury

Am 13. Juli machte ich einen Ausflug nach Canterbury, eine nahmhafte Universitätsstadt aufgrund ihrer Kathedrale und über 2000 Jahre alten Geschichte. Mit dem Schnellzug ist sie innerhalb einer Stunde von St Pancras zu erreichen und somit ein idealer Tagesausflug. Mich reizte vor allem die Kathedrale, die auf den Überresten einer römischen Siedlung im 11. Jahrhundert erbaut und bis ins 15. Jahrhundert immer wieder umgebaut wurde. Sie ist Grabstätte von Henry IV. und Edward of Woodstock, dem sogenannten „Schwarzen Prinzen“.

Außerdem kann man die noch erhaltene Stadtmauer besichtigen, sowie die im Fachwerkstil erbauten Weberhäuser am Fluss Stour bewundern. Die historische Altstadt ist ebenso sehr schön, ist sie doch verkehrsberuhigt und bietet viele kleine Geschäfte zum Stöbern.

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3 Kommentare zu “Canterbury

  1. Oh, wie schön. Du warst in Canterbury!!! 🙂
    Wir hatten damals ebenfalls einen Ausflug nach Canterbury gemacht, aber das war mehr als Zwischenstop geplant gewesen, nachdem wir in Dover angekommen waren. Viel Zeit blieb uns damals nicht, sodass ich mit meiner Klassenkameradin nur Zeit für die athedrale hatte.
    Die ist in der Tat wirklich sehr schön und groß!! An Edward of Woodstock kann ich mich leider nicht erinnern, dafür aber an die Grabstätte von Thomas Becket. Ist ja auch ziemlich bekannt.
    Ich weiß noch, dass fotografieren verboten war, weil viele Malereien an den Wänden, die teils schon sehr blass, und man sie somit nur noch erahnen konnte, gegenüber dem Blitzlicht sehr empfindlich waren.

    • Fotografieren ohne Blitz war erlaubt und mir hatte die Kathedrale am Ende echt den Atem geraubt. Im kleinen Kräutergarten konnte man so richtig abschalten und die Ruhe genießen und sich vielleicht gedanklich vierhundert Jahre zurückversetzen.

  2. Für den Kräutergarten blieb leider keine Zeit, da wir nur einen Zwischenstop in Canterbury machten. Schade. Den hätte ich gerne gesehen, aber Du hast Recht, die Kathedrale ist wirklich beeindruckend. 🙂

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