Summer Bank Holiday

Erneut gab es wieder einen Bank Holiday, diesmal am 26. August, den ich mit einem Wochenendausflug nach Lowestoft ausfüllte. Ich buchte mir in besagtem Ort an der Ostküste Englands in der Grafschaft Suffolk ein B&B, das direkt am Meer lag. Lowestoft selbst besticht nicht wirklich durch Schönheit, aber mir gefiel die Lage des B&Bs, von dessen Fenster man direkt aufs Meer sehen konnte, und im Allgemeinen hab ich einen starken Hang zum Meer. Etwas das nicht so schön war und worauf mich die Besitzer hätten hinweisen sollen, war der Pub einige hundert Meter weiter, von dem dann nachts die betrunkenen Gäste laut singend und gröhlend am Haus vorbeiströmten. Ansonsten war „Wavecrest Guest House“ nur 10min vom Bahnhof und der Innenstadt und 3min vom Strand entfernt und bot eine zufriedenstellende Unterkunft. Das Wetter hielt sich auch einigermaßen gut, was dann keinen Regen bedeutete. Ich erkundete den Ort nach meiner Ankunft und stöberte später durch die Touristenprospekte im Haus um die nächsten Tage zu planen.

Für den zweiten Tag entschied ich mich für Great Yarmouth im Norden, wohin mich der Bus brachte, und für den dritten Tag für Southwold im Süden. Eine sehr typische Attraktion in Großbritannien scheinen die Rummelplätze und Spielhallen zu seien. Letztere hatten mich immer ein wenig abgeschreckt, aber diesmal ging ich hinein, um zu sehen, was man dort so spielen kann, weil ich auch Eltern mit Kindern hineingehen sah. Hauptsächlich gibt es Glücksspiele, wo man nur 5- oder 10-Pence Münzen verspielt, um was zu gewinnen. Ich versuchte auch mein Glück und gewann an einem Automaten einen hübschen Taschenanhänger. Greath Yarmouth hat einen schönen Sandstrand, und bietet das typisch britische Eselreiten und Pferdekutschfahrten an. Mit dem Bus brauchte ich etwa 50min von Lowestoft, aber zur Entschädigung für die lange Fahrt bekam ich die schöne Landschaft zu sehen.

Das südlicher gelegene Southwold kann ich nur empfehlen. Es ist nicht so weit weg wie Greath Yarmouth und auch viel kleiner. Es hat einen sehr schönen Strand und eine hübsche kleine Innenstadt mit vielen kleinen Geschäften, die für jeden was bieten.

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Bintan Island

ビンタン島

Ich bin seit gestern wieder aus dem dreitägigen Urlaub mit meiner Gastfamilie zurück. Wir waren auf Bintan, einer indonesischen Insel, die sich 40km südlich von Singapur befindet. Christoph hatte für uns zwei Zimmer im Bintan Lagoon Resort gebucht. Am Mittwochmittag sind wir mit der Fähre dorthin gefahren. Die Überfahrt dauerte nur 50min, war aber aufgrund des hohen Seegangs nichts für schwache Mägen. Selbst mir war etwas mulmig. Im Fährenterminal Tanah Merah im Osten Singapurs ging es zu wie auf dem Flughafen. Wir mussten durch eine Sicherheitskontrolle und unser Gepäck überprüfen lassen. Außerdem gab es ein paar Formalitäten auszufüllen, da wir die Landesgrenze überschritten. In Bintan angekommen, reihten wir uns in die lange Schlange, die sich ein Visa-on-Arrival kaufen musste. Es gewährt einen 30-tägigen Aufenthalt im Land und kann nicht verlängert werden. Es kostete 25 US$ (~18,50€). Früher hat es mal 10 US$ für einen 7-Tage-Aufenthalt gekostet, aber die Bestimmungen haben sich geändert. Ich bekam einen Visaaufkleber in meinen Pass und dann ging es zur Gepäckstelle. Als wir alles beisammen hatten, verließen wir das Gebäude und wurden von einem Reisebus zu unserem Hotel gefahren. Das Bintan Lagoon Resort ist eins von mehreren seiner Art im Norden der Insel. Indonesien hat diesen Teil an Singapur verpachtet, damit es ein Resort daraus machen konnte. Ich fand es überwältigend groß. Es wird durchzogen von Golfplätzen und Abenteuerspielplätzen, Seen und großen Mangrovenwäldern. Ich habe sogar ein paar freilebende Affen gesehen.

Im Hotel angekommen, holten wir unsere Schlüssel und bezogen unsere Zimmer. Ich teilte mir mit Amelie eins und wir hatten genügend Platz für uns beide. Zwar hatten wir keinen Blick aufs Meer (das hätte mehr gekostet), aber wir waren sowieso meistens draußen als im Zimmer. Das Hotel war in einen West- und Ostflügel unterteilt und in der Mitte befanden sich die Lobby und die Restaurants. Zum Strand waren es etwa 5min und da wir leider sehr hohen Seegang hatten und rote Fahnen Badeverbot geboten, waren wir oft in unserem riesigen Pool.

Wenn die Kinder abends dann im Bett waren, bin ich mit Christoph Billiard oder Tischtennis spielen gegangen. Wir waren auch einmal beim Bogenschießen und nach 7 Jahren hatte ich zum Glück nichts verlernt.

Der Donnerstag war leider sehr verregnet, darum haben wir nicht so viel machen können, als im Freizeitcenter um die Ecke Tischtennis zu spielen oder die Kinder im Kids Club abzugeben. Am Abend kam jedoch die Sonne mal heraus.

Der Freitag sah nicht anders aus. Es tropfte oft genug, dass man selten draußen war. Ich glaube, das lag am Monsun. Es war immer noch sehr windig.

Alles im allem hat es mir aber sehr gefallen und ich habe mich sehr gefreut, dass mich meine Gastfamilie mitgenommen hat! Die Bilder sprechen alle für sich.

Izu

伊豆

Von Sonntag bis Dienstag bin ich mit meiner Gastfamilie hinunter auf die Halbinsel Izu gefahren. Izu ist genauso wie Hakone für seine Onsen bekannt und auch dieser Ausflug sollte viel mit Baden zu tun haben. Die Izu-Halbinsel befindet sich südwestlich von Tokyo zu Füßen des Fujisan und ist ein großes Erholungsgebiet wegen ihrer Onsen und den guten Tauchplätzen. Bekannt ist Izu als wichtigster Wasabi-Produzent Japans. Man kann hier sogar Eis mit Wasabi-Geschmack kaufen. Probiert habe ich es aber nicht.

Am Sonntagmorgen sind wir gegen elf Uhr mit dem Auto los Richtung Süden. Das Wetter war so klar, dass wir schon von Yokohama den Fujisan sehen konnten. Wir machten für das Mittagessen einen kleinen Stopp an einem Schnellrestaurant und dann ging es weiter. Bald tauchte auf der rechten Seite das Meer auf und verschwand auch gleich wieder, weil die Izu-Halbinsel aus vielen Hügeln besteht. Die Landschaft ist wirklich unbeschreiblich schön hier. Für Fans des Films „Shogun“: Hier wurde viel für den Film gedreht! Tja, und ich hab es gesehen. ^^

Ungefähr drei Stunden brauchten wir bis Izu (2004 aus dem Zusammenschluss der Dörfer Toi, Amagiyugashima, Nakaizu Wandschrankund Shuzenji gegründet) und bezogen dort unser Hotel im Ortsteil Toi. Wie in vielen Hotels, die Onsen haben, sind die Zimmer alle traditionell japanisch. Das bedeutet man öffnet die Tür und kommt in einen kleinen Flur, zieht hier die Schuhe aus, geht über eine Stufe und betritt den Wohnraum, der aus Tatamimatten besteht. Wir hatten auch einen Balkon und neben der Eingangstür befand sich ein Waschraum und die Toilette. Im Wohnraum befand sich im eingebauten Wandschrank alles, was wir zum Schlafen brauchten, Futon, Decken und Matratzen. Wenn man das alles rausgeräumt hatte, war soviel Platz, dass man einen Erwachsenen darin hätte verstecken können. Ich muss zugeben, ich habe darin mit Felix Verstecken gespielt.

Natürlich bin ich noch am ersten Tag vor dem Abendessen mit meiner Gastmutter ins Onsen gegangen. Das wollten wir uns nicht nehmen lassen. Sowieso besteht ein Hotelbesuch in Izu meistens nur daraus zu entspannen, zu baden, die Gegend zu entdecken, wieder zu baden und gaaaanz viel zu essen.  Oder sagen wir mal besser, Urlaub in Japan besteht oft nur aus drei Tagen Faulsein, weil die Japaner immer so wenig Urlaub nehmen und sich entspannen können.
Diesmal hatten wir kein privates Onsen wie in Hakone, sondern nur ein öffentliches, geschlechtergetrenntes Bad. Auch hier zieht man vor Betreten des Bades die Hausschuhe aus (diese bekommt man vom Hotel), dann geht man in den großen Umkleideraum (keine Einzelkabinen), wo in unserem Fall auf der rechten Seite Frisiertische mit Spiegeln standen und links ganz viele Körbe mit Nummern, worin man seine Kleidung gelegt hat. Man kann hier getrost alles unbeaufsichtigt zurücklassen. In Japan stiehlt niemand. Jeder nimmt Rücksicht auf den anderen. Japan, ich liebe dich!

Also, man zieht sich aus und geht dann ins Bad hinein. Bei uns befand sich das Badebecken mit den Waschplätzen in einer Halle. Vor dem Baden seift man sich gründlich ein und wäscht alles gut ab. Danach kommt der Härtetest, wieSonnenuntergang lange man 42-44°C warmes Wasser aushält. Ich habe es immer 10 min ausgehalten, dann eine kleine Pause gemacht und wieder rein ins Wasser. Es ist ja so entspannend und vom Becken konnten wir den Sonnenuntergang beobachten. Es war so schön. Es gab auch ein Außenbecken (ein rotenburo 露天風呂). Da wird dann der Kopf kalt und die Hände dampfen durch die Hitze des Wassers. Selbst Japaner bleiben nicht länger als 10-15 min im Wasser (zumindest Frauen). Ich hab beim zweiten Baden vielleicht ein wenig übertrieben. Ich hab dann schon Sterne gesehen. ^^ Es ist aber auch so schön und wenn man dann gleich zum superlecker hergerichteten Abendessen geht, ist man so richtig entspannt.

Das Abendessen war aber auch unglaublich! Natürlich Fisch in allen Varianten, aber auch Skampi, Hummer, Tintenfisch, Qualle usw., was vielleicht so manchen Deutschen abschreckt zu essen. Ich habe aber auch alles probiert. Qualle schmeckt nach nichts. Isst man es mit Sojasoße schmeckt es natürlich danach. Tintenfisch ist mir zu fischig gewesen. Hummer war einmalig lecker und Skampi auch.
Nach dem Abendessen nochmal baden und dann ins Bett, das während des Abendessens vom Hotelpersonal hergerichtet wurde. Alle schlafen in einem Raum.

Drei Tage habe ich das alles genossen.
Baden, baden, baden. Ich glaube, ich war sechsmal baden an diesen drei Tagen, als wir dort waren. Danach war ich rot wie ein Hummer, aber alle meine Rückenschmerzen waren weg. Außerdem ist das Wasser sehr gut für Leute mit Hautproblemen, Verspannungen und Entzündungen, da Natrium, Magnesium, Kalium, Chlorid, Brom und andere Sulfate darin enthalten sind.
Natürlich sind wir auch den Ort erkunden gegangen. In Toi befindet sich zum Beispiel die weltgrößte Blumenuhr und ein Museum über die Zeit der Goldsuche in Toi. Dort kann man eine Mine besichtigen. Wir haben sie uns angesehen.

Alles in allem war Izu wunderschön! Wahrscheinlich war das jetzt aber unser letzter Ausflug in ein Onsen. Es war immerhin sehr teuer.

Kamakura

鎌倉

Am Sonntag bin ich mit meiner Bekannten in Kamakura gewesen. Das Wetter war wunderbar bei 16°C und viel Sonnenschein. Kamakura liegt südlich von Tokyo und ist in etwa einer anderthalb Stunde mit dem Zug von Yokohama zu erreichen. Die Stadt ist von Bergen umgeben, und bei gutem Wetter kann man sogar den Fujisan von hoch gelegenen Standorten sehen. Da Kamakura auch am Meer liegt, kommen viele Touristen hierher.
Geschichtlich gesehen, war die Stadt im 12. Jahrhundert einst politischer und kultureller Mittelpunkt Japans, da der sogenannte Minamoto-Klan von hier über das ganze Land herrschte.
Kamakura ist ein sehenswerter Ort, weil es hier 19 Shintô-Schreine und 65 buddhistische Tempel gibt. Fünf der Tempel zählen zu den hochrangigsten des Zen-Buddhismus, darunter der Engaku-ji und der Jôchi-ji. Für alle Tempel musste man einen Eintrittspreis zwischen 200-300 Yen bezahlen – laut heutigem Wechselkurs etwa 1,50-2,20 Euro – was nun wirklich nicht teuer ist, weil der Anblick der Tempel den Preis wert war.Engaku-ji

Der Engaku-ji befindet sich gleich am Bahnhof Kita-Kamakura und wurde im Jahre 1282 fertiggestellt. Er ist ein bedeutendes Zentrum sino-japanischer Kultur. Im Laufe der Jahrhunderte war auch er Feuer und Erdbeben ausgesetzt und viele seiner Gebäude wurden wiederaufgebaut. Viele bedeutende Mönche lebten hier im Tempel und sorgten dafür, dass der Engaku-ji zu einem der einflussreichsten Zen-Tempel Japans wurde. Von seinem höchsten Punkt kann man den Fujisan sehen.
Verlässt man den Engaku-ji und überquert die Bahnschienen erreicht man weitere Tempel. Man kann sich auf seinem Weg dann überlegen, ob man in jeden hinein möchte, um überall Geld zu bezahlen. Nicht alle Tempel sind so groß und prächtig wie der Engaku-ji.
Links des Jôchi-ji, der im 13. Jahrhundert gebaut wurde, befindet sich einer der Wanderpfade Kamakuras, von dem man zum Großen Buddha wandern kann. Natürlich habe ich mir den angetan. Das Wetter war schließlich gut und der Boden fest. Das war auch gut so, denn es ging die ganze Zeit über riesige Wurzeln bergauf, bergab. Unterwegs gab es kleine Aussichtspunkte, zwei Schreine und viele im Herbstrot stehende Japanische Ahorne zu sehen.
Nach 1½ h schweißtreibender Wanderung erreichten wir das Ende des Pfades und kamen nach wenigen Metern zum Großen Buddha, dem Daibutsu. Diese 13m hohe und 121t schwere Bronzeskulptur sitzt im Kôtoku-in, einem weiteren Tempel, und ist Touristenmagnet für alle, die ein Foto davor machen und in die Statue hineingehen wollen. Seit etwa 1252 sitzt sie nun schon hier und zeigt den Buddha Amithaba. Daibutsu

Nach dem Kôtoku-in folgt eine der großen Einkaufsstraßen, in der man sich Eis und Souvenirs aller Art kaufen kann. Unweit davon liegt auch der Hase-dera – noch ein kostenpflichtiger Tempel – in dem es die älteste Glocke der Stadt, eine Höhle mit Statuen, zwei Häuser, in denen man Kalligraphie lernen kann, und ein Schatzhaus zu sehen gibt. Vom Tempel ist es dann auch nicht mehr weit zum Strand, zu dem wir gingen und uns die Surfer ansahen. Wir blieben bis zum Sonnenuntergang, kehrten in ein sehr kleines Restaurant ein, um gut zu essen, und sind dann spät wieder nach Hause gefahren.
Von dem ganzen Ort habe ich an diesem Tag nur einen Bruchteil gesehen, was schade war, da ich nicht weiß, ob ich nochmal hinfahre.

Enoshima

江ノ島

Das Wetter in der Region Tokyo-Yokohama ist immer noch sehr angenehm warm. Tagsüber liegen die Temperaturen zwischen 20-25°C und nachts 14-18°C. Auch heute schien wieder die Sonne und ich beschloss an meinem freien Tag nach Enoshima zu fahren. Enoshima ist eine Insel an der Mündung des Flusses Katase in der Sagami-Bucht und auch ein Stadtteil der im Süden gelegenen Stadt Fujisawa. Die Insel erreicht man von „meinem“ Bahnhof Aobadai innerhalb von einer Stunde mit dem Zug, wenn man am Bahnhof Katase-Enoshima aussteigt. Ich war sehr erstaunt, dass ich nur einmal umsteigen musste. Die Region, in der die Insel liegt, ist ein Feriengebiet und wird aufgrund ihrer malerischen Landschaft sehr gern besucht.

Als ich am Bahhof ausstieg, hörte ich schon das Schreien der Möwen, aber auch das Kreischen der Raben und Adler. Es gibt erstaunlich viele Adler und Raben auf dieser Insel. Sie kommen auch so nah heran, dass man aufpassen muss, dass sie einem nicht das Brötchen aus der Hand stehlen. Die Insel Enoshima erreicht man über eine 600m lange Brücke und an ihrem Ende führt der Weg den Berg hinauf, vorbei an Souvenirlädchen und Restaurants zu den Schreinen, die sich verteilt auf der Insel befinden. Es gibt mindestens drei Schreine und zwei Tempel, wobei der Enoshima-Schrein der bekannteste ist. Das Foto zeigt das Torii (Holztor) des Schreines. Man begegnet ihm zuerst – wer nicht Treppen steigen will, kann für 100 Yen (= 0,76 €, Stand: 03/15) auch die Rolltreppen benutzen – und dahinter folgen mehrere kleine Heiligtümer, Wohnhäuser, Restaurants und wieder Souvenirgeschäfte. Unterwegs sah ich sehr viele jorō-gumo (ジョログモ, wörtlich: Prostituiertenspinne), die hübsch gefärbt sind, aber auf Arachnophobiker furchteinflößend wirken. Im Süden der Insel folgt dann ein steiler Abstieg zu den Klippen und Felsen, wo viele Angler ihr Glück versuchen und man mit dem Boot bis zur Brücke, über die man gekommen ist, zurückfahren kann. Ich habe allerdings wieder die Treppe zurück genommen. Das war bei der Hitze zwar sehr anstrengend, aber ich hatte ja einen Sonnenschirm dabei (wie so viele andere auch). Nach zwei Stunden Inselwanderung bin ich zurück über die Brücke und habe mir dort am Strand die Surfer angesehen. Es war durch den Wind ziemlich guter Wellengang und ich habe es mir nicht nehmen lassen, barfuß durchs Wasser zu laufen und Muscheln zu sammeln. Ein kleiner, alter Japaner hat mich dabei angesprochen und mir einige seiner Muscheln geschenkt, weil ich gerade eine gefunden hatte. Das fand ich total nett, auch wenn ich nur die Hälfte verstanden habe, was er genuschelt hat. Davon mal abgesehen, fand ich es prima nun auch einen Haufen toller Muscheln zu haben. Am späten Nachmittag zum Sonnenuntergang bin ich dann wieder nach Hause zurückgefahren.